Alles kann eine MAK-Jahreskarte sein. Also auch alle Kanäle.
Seit der Einführung der Bundesmuseenkarte gingen die Verkaufszahlen der MAK-Jahreskarte stark zurück. Also dachte das MAK sie radikal neu: Alles ist angewandte Kunst. Warum kann dann nicht auch alles eine Jahreskarte sein?
Und genau daraus wurde eine integrierte Kampagne, die diese Idee überall sichtbar, hörbar und greifbar machte. Auf Kulturplakaten, Citylights, und Wildplakatierung. Auf Social Media, in digitalen Ads und durch einen Hack mit ReReTargeting. Im Radio mit einem Spot, der erstmals selbst als Jahreskarte scanbar wurde. Per Direct Mail. Und schließlich auch live vor Ort, wo Besucher:innen ihre eigenen Gegenstände tatsächlich zu Jahreskarten machen lassen konnten.
So transportierte das MAK seine Botschaft nicht bloß über mehrere Kanäle. Sondern machte in jedem einzelnen dasselbe Versprechen wahr: MAK aus allem deine Jahreskarte.
Das Ergebnis? +360 % mehr verkaufte Jahreskarten im Vergleichszeitraum.